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Aktuelle Informationen

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4. Januar 2012
Vorsorgebeiträge 2012 für Akanthus 3
Für 2012 sind folgende Beiträge möglich:
- für Erwerbstätige, die einer Pensionskasse angeschlossen sind max. CHF 6'682 - für Erwerbstätige, die keiner Pensionskasse angeschlossen sind, 20 % des AHV-Erwerbseinkommens max. CHF 33'408
30. Dezember 2011
Transparenz Nr. 63
Die neueste Ausgabe der Kundenzeitung transparenz beinhaltet folgende Artikel:
- Vom Realitätsverlust zum Realitätsgewinn - Hof Maiezyt - Acacia: Monte Azul - 6. Genossenschaftertag am 29. Oktober 2011 - Neuer Standort - Neues IT-Banksystem - Krise und Chance - u.v.m.
Diese Ausgabe wird Anfang Januar 2012 an alle Genossenschaftsmitglieder, Kundinnen und Kunden sowie Interessentinnen und Interessenten verschickt.
Bereits jetzt können Sie sie downloaden. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre.
30. November 2011
Zahlungsverkehr und Öffnungszeiten über die Festtage 2011/2012
Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass am Donnerstag, 29. Dezember 2011 der letzte Verarbeitungstag sein wird. Wenn Ihre Zahlungsaufträge bis spätestens Mittwoch, 28. Dezember 2011 bei uns eingehen, ist die Bearbeitung im Jahr 2011 noch gewährleistet.
Die Bank ist am
Montag, 26. Dezember 2011 Freitag, 30. Dezember 2011 Montag, 2. Januar 2012
geschlossen. Ab Dienstag, 3. Januar 2012 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.
Wir wünschen allen Genossenschafterinnen und Genossenschaftern, Kundinnen und Kunden sowie Interessentinnen und Interessenten eine besinnliche Adventszeit.
26. September 2011 6. Genossenschaftertag am Samstag, 29. Oktober 2011 Am Samstag, 29. Oktober 2011 findet der 6. Genossenschaftertag der Freien Gemeinschaftsbank im Hotel Arte in Olten statt. Wir bitten alle Genossenschafterinnen und Genossenschafter, sich diesen Tag vorzumerken. Besten Dank.
11. Juli 2011 Neue Ausgabe der Kundenzeitung transparenz (Nr. 62)
Wir freuen uns, dass wieder eine neue Ausgabe der Kundenzeitung transparenz erschienen ist. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen bei der Lektüre unter anderem folgender Artikel: - Auf dem Weg zur Qualitäts-Gesellschaft - Verein Acacia - engagierte Entwicklungszusammenarbeit - "Der südliche Zauberberg" - die Casa Andrea Cristoforo in Ascona - Die Generalversammlung der Freien Gemeinschaftsbank - Zinsbindungsproblematik bei der Freien Gemeinschaftsbank - Präparateversuch bei Tschernobyl sowie - Kernenergie und Verantwortung
Sie können die neuste Ausgabe hier downloaden.
14. Juni 2011 Biologisch-dynamische Landwirtschaft und Ernährung - Vortrag anlässlich der Generalversammlung der Freien Gemeinschaftsbank 2010 Nikolai Fuchs, Leiter der landwirtschaftlichen Sektion am Goetheanum, nahm in einem Referat zur Bedeutung der Lebensmittel für das richtige spirituelle Denken (s. a. Rudolf Steiner: „Der menschliche und der kosmische Gedanke“), die Anwesenden auf eine gedankliche Reise mit. Er stellte die Fragen in den Raum, warum wir uns z. B. nicht mit Astronautennahrung - „irgendwelchen Kosmosplätzchen“ - ernähren und mit Vitamintabletten anstatt Salat? Aus rein naturwissenschaftlicher Sicht besteht ja kaum ein Unterschied zwischen den Stoffen. „Das sind so Fragen und um das mal tüchtig durcheinanderzubringen hat Rudolf Steiner im Landwirtschaftlichen Kurs 1924 das Ganze auf den Kopf gestellt, oder er würde wahrscheinlich sagen, vom Kopf auf die Füsse gestellt“, erklärte er.
Rudolf Steiner stellte damals dar, dass die Nahrung eigentlich nur dafür da ist, den Willen anzuregen. Wir bilden also nicht durch das Essen Körpersubstanz, die nehmen wir gemäss Rudolf Steiner, durch die Haut, durch die Sinne und durch die Atmung auf. Um dies zu verstehen, muss man die Betrachtung der Stoffe erweitern mit der Frage nach den Kräften, die den menschlichen Organismus anregen. Wenn es vor allem auf die Kräfte ankommt, ist es von Bedeutung, ob eine Tomate auf Steinwolle im Tunnel wächst oder auf einem lebendigen Boden. Mit den biologisch-dynamischen Massnahmen sollen die kosmischen Kräfte wieder an die Erde herangeführt, die festgefügte Natur wieder ins Chaos getrieben werden, damit sie empfänglicher wird. Das Rühren der Präparate oder die Bodenbearbeitung sind Beispiele für die Chaotisierung. Das Resultat dieser Bemühungen zeigt sich in der inneren Qualität der Produkte, die in einer Studie nachgewiesen wurde. Die Ernährung mit konventionellen Frischprodukten bewirkte bei der Versuchsgruppe in einem Kloster, die vorwiegend halb- oder ganz vorverarbeitete Nahrung zu sich nahm, eine wesentliche Steigerung des körperlichen Wohlbefindens. Als biologisch-dynamisch produzierte Frischprodukte gegessen wurden, verbesserte sich auch die seelische Befindlichkeit wesentlich. Hier wird deutlich, was mit der inneren Qualität von biologisch-dynamisch produzierten Lebensmitteln gemeint ist.
Der Vortrag wurde von der Bandaufnahme abgetippt und kann auf Papier bei der Freien Gemeinschaftsbank bei Frau Bernadette Witz unter Telefon +41 61 269 81 46 bestellt werden.
Auf Wunsch von Nikolai Fuchs, wird er nicht zum Download auf der Homepage zur Verfügung gestellt, weil er dafür noch intensiv überarbeitet werden müsste. Gerne weisen wir auch auf die neue Broschüre von Nikolai Fuchs hin: „Was ist biologisch-dynamische Landwirtschaft?“ (Verlag am Goetheanum, CHF 8.00), in dem er einige Aspekte aus seinem Vortrag vertieft bearbeitet hat.
9. Mai 2011 Generalversammlung am Samstag, 30. April 2011 Kopf, Herz und Hand einsetzen im Umgang mit Geld
Was hat die Generalversammlung einer Bank mit Handarbeit, mit Beweglichkeit der Hände und Ausbildung des Gehirns und deren Zusammenhang zu tun? Viola Scheller, Handarbeitslehrerin am Sonnenhof in Arlesheim, führte mit einem Kurzreferat mitten in diese Fragen ein, unmittelbar gefolgt von einer praktischen Übung, in der die Teilnehmenden mehrere Fäden Strickgarn in ein einfaches Flechtband verwandelten. Dabei wurde im Ansatz erlebbar, dass menschenkundliche Kenntnisse, die nicht nur im Theoretischen bleiben, sondern auch den Zusammenhang von Willensbetätigung, emotionalen und intellektuellen Kräften fördern. Kurz: Kopf, Herz und Hand in Zusammenhang bringen - einen wesentlichen Ausgangspunkt für den verantwortlichen Umgang mit Geld bildet.
Der spannende Anfang des Begleitprogramms fand am Ende des Tages eine Ergänzung in der Besichtigung der Firma Zürcher Stalder AG, einer Firma, die Garne und Zubehör für Handarbeit vertreibt und mit einem vielfältigen Kurs- und Ausbildungsprogramm vielen Menschen Freude am Handwerken vermittelt. Die Firma ist Kreditnehmerin der Bank. Für die Teilnehmenden wurde konkret sichtbar, was an einer von vielen Stellen mit den Kundengeldern gemacht wird und wie heilsam das zur Verfügung gestellt Geld wirksam wird.
In der Mitte zwischen diesen beiden Erlebnissen des Rahmenprogramms lag ein herrliches, von der Bank offeriertes Mittagessen. Der Tag bestand aber nicht nur aus Rahmenprogramm und gutem Essen. Nach der Fingerübung mit den Fäden gab am Morgen Christian Czesla, Partner in einer Sozietät in Stuttgart (Schwerpunkte: Steuer- und Unternehmensberatung) ein Referat zu weitreichenden Fragen der sozialen Gesundheit, für die der Umgang mit Geld ein wichtiger Faktor ist. Es geht nicht darum, nur immer auf das zu schauen, was im Sozialen krank ist, wie schief die Finanzwirtschaft liegt, wie abgehoben Experten unter Verzicht auf gesunden Menschenverstand vorgehen. Viel wichtiger ist der Blick auf gesundmachende Kräfte. Dazu gehört, dass der Einzelne nachvollziehen kann, was um ihn herum geschieht; dazu gehört weiter, dass das Individuum im Leben einen Sinn, eine Bedeutung erlebt. Und ebenso gehört dazu die Möglichkeit, am Geschehen, an den sozialen Prozessen Anteil zu haben. Christian Czesla fasste diese Grundwerte in die folgenden Stichworte: Transparenz und Erkenntnis, Menschenwürde und Gleichheit sowie Solidarität und Geschwisterlichkeit. Im Kreditwesen spiegeln sich diese Elemente in der Frage, ob ein Kredit sinnvoll ist - dazu muss verstanden werden, wozu der Kredit dient; in der Laufzeit von Krediten - dazu muss Vertrauen in die Langfristigkeit eines Kredites entwickelt werden; und in der Frage des Zinses kommt zum Ausdruck, wie Geschwisterlichkeit unter den Beteiligten lebt.
Das sind nur Andeutungen zum Referat von Christian Czesla. Felix Staub, Präsident des Verwaltungsrats, sprach über die aktuelle Situation der internationalen Finanzwelt, die weit davon entfernt ist, die kürzliche Krise überwunden zu haben. Im Gegenteil: neue Verwerfungen sind fast mit Sicherheit zu erwarten.
Die formelle Hauptsache des Tages war natürlich die Generalversammlung der Freien Gemeinschaftsbank: da braucht nicht viel darüber geschrieben zu werden. Präsident Felix Staub und Geschäftsführer Markus Jermann gaben lebendige Berichte zum vergangenen Jahr, die Zahlen gaben keinen Anlass zu Fragen, sie sind nachvollziehbar im Jahresbericht publiziert. Alle Anträge des Verwaltungsrats wurden angenommen.
Über 200 Menschen folgten der Einladung zu diesem Tag - das ist ein schöner Ausdruck des wachen Bewusstseins der Verantwortung für die Freie Gemeinschaftsbank.
6. April 2011 Wichtig - Neue Auslandszahlungsverbindung!
Aus dem Ausland erreichen uns Ihre Zahlungen mit folgenden Angaben:
Empfängerbank: Basellandschaftliche Kantonalbank, 4410 Liestal IBAN: CH30 0076 9010 9516 0115 8 BIC oder SWIFT-Code: BLKBCH22 sowie BIC oder SWIFT-Code: FRGGCHB1 Begünstigter: Freie Gemeinschaftsbank Genossenschaft, Gerbergasse 30, 4001 Basel Im Mitteilungsfeld: Ihren Namen, vollständige Adresse und Ihre Konto-Nr.
21. März 2011 Generalversammlung der Freien Gemeinschaftsbank Die diesjährige Generalversammlung findet am Samstag, 30. April 2011 im Restaurant Casa Grande in Alchenflüh BE statt. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, an einem Rundgang durch die Firma Zürcher Stalder AG in Lyssach BE teilzunehnen. Sie führt ein grosses Sortiment an Garnen und Geräten zum Weben, Stricken, Klöppeln, Sticken und Flechten. Wir bitten alle Genossenschaftsmitglieder und alle Kundinnen und Kunden, sich diesen Termin vorzumerken.
3. Januar 2011 Vorsorgebeiträge 2011 für Akanthus 3 Für 2011 sind folgende Beiträge möglich: - für Erwerbstätige, die einer Pensionskasse angeschlossen sind max. CHF 6'682.-- - für Erwerbstätige, die keiner Pensionskasse angeschlossen sind, 20% des AHV-Erwerbseinkommens max. CHF 33'408.--
3. Januar 2011 transparenz Nr. 61 Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass wieder eine neue Ausgabe unserer Kundenzeitschrift transparenz mit u. a. folgenden Artikeln erschienen ist: - Freie Gemeinschaft - Die Rudolf Steiner Schule Aargau in Schafisheim baut - Q'ewar - eine soziale Initiative im Hochland Perus - SAFFA - Seit 1931 ein erfolgreiches Selbsthilfeprojekt von Frauen für Frauen - Mittragen, mitbestimmen und mitentwickeln - Genossenschaftertag der Freien Gemeinschaftsbank - EthicCapital - eine georgische Kreditgenossenschaft im Aufbau - u. v. m.
Sie können diese Ausgabe hier downloaden. Wir wünschen viel Vergügen bei der Lektüre. |